Meine Kirche - dafür habe ich etwas übrig

Erstellt am 17.03.2016

Vielleicht können Sie diesem Satz zustimmen, weil Sie unsere Evangelische Kirchengemeinde Habinghorst als »meine Kirche« erleben, als Kirche also, die für Sie und ihre Familie da ist: durch unsere Kinder- und Jugendarbeit, durch unsere Familienarbeit, durch unsere Erwachsenen- oder Seniorenarbeit. Viele Menschen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene fühlen sich in unserer Gemeinde gut aufgehoben. Wir haben Mitarbeitende, die für Sie da sind, und Räume, in denen Sie willkommen sind.

Und wir sind da für Menschen im Stadtteil: für Kinder und Jugendliche, für Trauernde und Suchende, für Hilfsbedürftige und Flüchtlinge. Wir engagieren uns für den Stadtteil, kooperieren mit dem Stadtteilbüro, mit dem Bürgerverein Habinghorst e.V., Basis e.V., den Kleingärtnern usw. Hier gilt: Kirche findet Stadt.

All dies kostet Geld: für Gebäude, Mitarbeitende und Sachausgaben. Geld, das viele von Ihnen uns als Kirchenmitglieder mit Ihrer Kirchensteuer zur Verfügung stellen. Dafür danken wir Ihnen herzlich!

Leider ist es in den vergangenen Jahren zu einem Rückgang der Kirchen-steuereinnahmen gekommen. Gleichzeitig sind unsere Ausgaben in den letzten Jahren für Personal und Gebäude deutlich angestiegen.

Mit den anderen Kirchengemeinden in Castrop-Rauxel sind wir deshalb auf dem Weg, die Zukunft der Kirche in unserer Stadt zu gestalten. Wir reagieren so auf sinkende Einnahmen, wollen aber zugleich nicht nur Rückbau betreiben, sondern an einer zukunftsfähigen Präsenz in der Stadt arbeiten. Unsere Vision ist es, nahe bei den Menschen zu bleiben!

Veränderungen brauchen Zeit. Zunächst einmal müssen wir auf die aktuelle Finanzierungslücke in unserem Haushalt reagieren. Unsere Einsparmöglichkeiten sind ausgeschöpft. Um weiterhin so ein vielfältiges Angebot für Sie bereithalten, Sie in Räumen willkommen heißen zu können, in denen Sie sich wohlfühlen, um den Stadtteil, in dem wir leben, gemeinsam mit anderen Akteuren nach vorne zu bringen durch die Offene Arbeit des Café Q, durch die Kinderküche, Weltcafé u.a., brauchen wir Ihre Hilfe.

Wenn Sie jetzt sagen können »dafür habe ich was übrig«, dann können wir das gemeinsam angehen.

Eine Möglichkeit ist das »Freiwillige Kirchgeld«. Dies bietet sich vor allem für diejenigen an, die keine Kirchensteuern (mehr) zahlen oder zusätzlich noch etwas spenden möchten. Es ist eine freiwillige Gabe: Sie allein entscheiden, ob Sie dies wollen oder nicht. Sie bestimmen die Höhe des »Freiwilligen Kirchgeldes« und in welchen Abständen Sie es bezahlen wollen. Wir freuen uns auch über kleine Beiträge und einmalige Spenden. Schon mit 5 Euro können Sie etwas Gutes für unsere Gemeinde tun. Selbstverständlich erhalten Sie eine Spendenquittung.

Sie um finanzielle Unterstützung zu bitten, fällt uns nicht leicht. Wir sind aber auf Ihre Spende, auf das freiwillige Kirchgeld angewiesen. Wir hoffen sehr auf Ihr Verständnis.Unsere Kontodaten finden Sie hier.

Haben Sie Fragen dazu? Dann wenden Sie sich bitte an uns. Vielen Dank!